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DEN STARKEN FRANKEN BEWÄLTIGEN

In unserem DOSSIER FÜR KMU stellen wir hilfreiche Neuigkeiten und Informationen für international tätige KMU zusammen, zur Orientierung im unsicheren Währungsumfeld nach der Aufhebung des Mindestkurses des Franken zum EuroName der Einheitswährung der Europäischen Union (EU), die allerdings vorerst nur von 17 (momentan) der 28 Mitgliedstaaten genutzt wird. Grossbritannien, Dänemark und Schweden sowie Bulgarien, Estland, Lettland, Litauen, Rumänien, Polen, Tschechien und Ungarn halten noch an ihren traditionellen nationalen Währungen fest.

Daneben wird der Euro in einer ganzen Reihe weiterer Länder, wie beispielsweise in nahen Nachbarländern und früheren Kolonien, entweder formal als gesetzliches Zahlungsmittel oder für praktische Zwecke verwendet. So beispielsweise Andorra, Montenegro, Kosovo, San Marino und der Vatikan.

Die Einheitswährung existiert seit dem 1. Januar 1999 als Buchgeld; die Wechselkurse der Währungen der beteiligten Staaten sind seit diesem Datum untereinander und zum Euro fixiert. Seit dem 1. Januar 2002 sind auch Euro-Noten und -Münzen in Umlauf.

Der Euro wurde im Rahmen der so genannten Europäischen Wirtschafts- und Währungsunion (WWU) realisiert. An dieser Währungsunion können nur EU-Staaten teilnehmen, die bestimmte Konvergenzkriterien (auch Maastricht-Kriterien genannt) erfüllen. Diese Kriterien enthalten Vorgaben über die Höhe des zulässigen Inflations- und Zinsniveaus, über die Staatsverschuldung sowie über die störungsfreie Teilnahme am Europäischen Währungssystem (EWS; System zur Stabilisierung der Wechselkurse der Währungen der EU-Staaten). Im Rahmen eines Mechanismus zur Koordinierung und Überwachung der nationalen Wirtschaftspolitiken wird die Einhaltung dieser Kriterien periodisch überprüft. Ziel ist es, in den an der WWU beteiligten EU-Staaten eine möglichst hohe Preisniveaustabilität zu gewährleisten.

Am 1. Januar 2015 hat mit Litauen das 19. EU-Land den EURO eingeführt.
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