Neuer Leitfaden: Exportrisiken wirksam kontrollieren

Die weltweite Finanz- und Wirtschaftskrise hat vielen Schweizer KMU einmal mehr vor Augen geführt, dass die RisikenInternationale Pläne bieten viele Chancen, bergen aber auch Risiken. Mit unseren Instrumenten können solche Risiken effizient bewirtschaftet und abgesichert werden. im Exportgeschäft zugenommen haben, und dass

  • Währungsverluste die Margen beim Absatz an ausländische Kunden reduzieren
  • Konjunktureinbrüche die Umsätze in ausländischen Märkten schwinden lassen
  • Unruhen und Streiks den Vertrieb von Produkten behindern
  • ausländische Konkurrenten Technologien kopieren
  • Überschwemmungen und Stürme Transporte verzögern.

Das sind nur einige der Risiken, mit denen sich Schweizer Unternehmen im Exportgeschäft konfrontiert sehen. Die Studie befasste sich mit der Frage, wie man mit solchen Risiken umgeht, um sie unter Kontrolle zu halten und das Unternehmen nicht zu gefährden. Mit dem Leitfaden verfügen KMU neu über eine Orientierungshilfe für ein umsichtiges und nachhaltiges RisikomanagementBesonders für kleinere Unternehmen ist es oft schwierig, die Risiken im Zusammenhang mit der Entwicklung des Exportgeschäfts abzuschätzen und zu kontrollieren. Im anvisierten Zielmarkt kann es nebst dem wirtschaftlichen Erfolgsrisiko, das durch die Konkurrenten entsteht, auch produktbezogene Risiken geben. Sie entstehen durch Produktanforderungen und Sicherheitsvorschriften, denen ein Produkt genügen muss, um im Zielmarkt in Verkehr gebracht zu werden.

Daneben können durch fehlerhafte Produkte haftungsrechtliche Ansprüche von beträchtlichem Umfang entstehen, vor allem dann, wenn durch das Produkt jemand zu Schaden kommt. In diesen Fällen können teure Rückruf-Aktionen notwendig werden. In diesem Zusammenhang ist es wichtig zu wissen, dass in der Europäischen Union (wie auch in der Schweiz) z.B. eine fehlerhafte Betriebsanleitung die gleichen Folgen haben kann wie ein fehlerhaftes Produkt.

Es lohnt sich deshalb, schon bei der Produktentwicklung den Risiko-Aspekt frühzeitig einzubeziehen. Zusammen mit der Zürich - Schweiz - Unternehmen hat S-GE über eine gemeinsame Plattform die wichtigsten Aspekte des Risikomanagements erschlossen.
in fünf Prozessschritten:

1) Exportgeschäfte festlegen, die für den Erfolg kritisch sind
2) Analyse der Geschäfte bezüglich der zu erwartenden Gewinne und Verluste
3) Positionierung der Exportgeschäfte in einer Risikomatrix
4) Massnahmen treffen, um die kritischen Risiken abzusichern
5) Risiken beobachten und anpassen.

Neues Online-Tool «xRisk» ermöglicht individuelle Risikokontrolle
Der Leitfaden bietet eine detaillierte Anleitung im Umgang mit Exportrisiken und stellt ein Instrument zur Verfügung, das xRisk-Tool, mit dem KMU ihre Risikoexposition im internationalen Wettbewerb wirksam kontrollieren können. Das Tool ermöglicht eine Auflistung potenzieller Risiken mit der Option, eigene Kategorien hinzuzufügen. Damit können allfällige Verluste und deren Eintrittswahrscheinlichkeit im Verhältnis zum Eigenkapital berechnet, Risiken über verschiedene Zeiträume beobachtet und Exportgeschäfte auch rückwirkend überprüft werden.

Demo Online Tool
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Die weltweite Finanz- und Wirtschaftskrise hat vielen Schweizer KMU einmal mehr vor Augen geführt, dass die RisikenInternationale Pläne bieten viele Chancen, bergen aber auch Risiken. Mit unseren Instrumenten können solche Risiken effizient bewirtschaftet und abgesichert werden. im Exportgeschäft zugenommen haben, und dass

  • Währungsverluste die Margen beim Absatz an ausländische Kunden reduzieren
  • Konjunktureinbrüche die Umsätze in ausländischen Märkten schwinden lassen
  • Unruhen und Streiks den Vertrieb von Produkten behindern
  • ausländische Konkurrenten Technologien kopieren
  • Überschwemmungen und Stürme Transporte verzögern.

Das sind nur einige der Risiken, mit denen sich Schweizer Unternehmen im Exportgeschäft konfrontiert sehen. Die Studie befasste sich mit der Frage, wie man mit solchen Risiken umgeht, um sie unter Kontrolle zu halten und das Unternehmen nicht zu gefährden. Mit dem Leitfaden verfügen KMU neu über eine Orientierungshilfe für ein umsichtiges und nachhaltiges RisikomanagementBesonders für kleinere Unternehmen ist es oft schwierig, die Risiken im Zusammenhang mit der Entwicklung des Exportgeschäfts abzuschätzen und zu kontrollieren. Im anvisierten Zielmarkt kann es nebst dem wirtschaftlichen Erfolgsrisiko, das durch die Konkurrenten entsteht, auch produktbezogene Risiken geben. Sie entstehen durch Produktanforderungen und Sicherheitsvorschriften, denen ein Produkt genügen muss, um im Zielmarkt in Verkehr gebracht zu werden.

Daneben können durch fehlerhafte Produkte haftungsrechtliche Ansprüche von beträchtlichem Umfang entstehen, vor allem dann, wenn durch das Produkt jemand zu Schaden kommt. In diesen Fällen können teure Rückruf-Aktionen notwendig werden. In diesem Zusammenhang ist es wichtig zu wissen, dass in der Europäischen Union (wie auch in der Schweiz) z.B. eine fehlerhafte Betriebsanleitung die gleichen Folgen haben kann wie ein fehlerhaftes Produkt.

Es lohnt sich deshalb, schon bei der Produktentwicklung den Risiko-Aspekt frühzeitig einzubeziehen. Zusammen mit der Zürich - Schweiz - Unternehmen hat S-GE über eine gemeinsame Plattform die wichtigsten Aspekte des Risikomanagements erschlossen.
in fünf Prozessschritten:

1) Exportgeschäfte festlegen, die für den Erfolg kritisch sind
2) Analyse der Geschäfte bezüglich der zu erwartenden Gewinne und Verluste
3) Positionierung der Exportgeschäfte in einer Risikomatrix
4) Massnahmen treffen, um die kritischen Risiken abzusichern
5) Risiken beobachten und anpassen.

Neues Online-Tool «xRisk» ermöglicht individuelle Risikokontrolle
Der Leitfaden bietet eine detaillierte Anleitung im Umgang mit Exportrisiken und stellt ein Instrument zur Verfügung, das xRisk-Tool, mit dem KMU ihre Risikoexposition im internationalen Wettbewerb wirksam kontrollieren können. Das Tool ermöglicht eine Auflistung potenzieller Risiken mit der Option, eigene Kategorien hinzuzufügen. Damit können allfällige Verluste und deren Eintrittswahrscheinlichkeit im Verhältnis zum Eigenkapital berechnet, Risiken über verschiedene Zeiträume beobachtet und Exportgeschäfte auch rückwirkend überprüft werden.

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