Enterprise Europe Network (EEN)

Das Enterprise Europe Network (EEN) fördert im Auftrag der Europäischen Kommission KMU europaweit. Dem Netzwerk gehören knapp 600 Organisationen innerhalb und ausserhalb der EU an. Das Schweizer Konsortium Enterprise Europe Network Switzerland besteht aus Switzerland Global Enterprise und Euresearch.

Als One-Stop-Service bietet das Enterprise Europe Network Switzerland den KMU Unterstützung mit dem Ziel, ihr Geschäfts- und Innovationspotenzial im europäischen BinnenmarktIm engeren Sinn die Gesamtheit aller Märkte einer Volkswirtschaft, auf denen Güter und Dienstleistungen für den inländischen Verbrauch gehandelt bzw. erbracht werden. Die Regeln, die im schweizerischen Binnenmarkt gelten, sind im Bundesgesetz über den Binnenmarkt (Binnenmarktgesetz, BGBM, SR 943.02) vom 6. Oktober 1995 festgehalten.

Ein Binnenmarkt muss jedoch in einem weiter gefassten Sinn nicht auf die Volkswirtschaft eines Landes beschränkt bleiben. So vereinigt der Europäische Binnenmarkt die Märkte der 27 Mitgliedstaaten der Europäischen Union (EU). Der Binnenmarkt der EU ist ein Raum ohne Binnengrenzen, in dem der freie Verkehr von Waren, Dienstleistungen, Personen und Kapital gewährleistet ist. Den einzelnen Mitgliedstaaten soll so u. a. die Möglichkeit genommen werden, mit Hilfe einer protektionistischen Aussenwirtschaftspolitik (z. B. durch Zölle oder technische Handelshemmnisse) Importgüter zum Schutz der inländischen Wirtschaft und ihrer Produkte zu verteuern. Entscheidend für die Verwirklichung des Europäischen Binnenmarktes waren ein 1985 in einem Weissbuch vorgelegtes Rechtssetzungsprogramm der Europäischen Kommission und die Einheitliche Europäische Akte von 1986, mit der die Gründungsverträge der EU ergänzt und erweitert wurden.

Mit dem Vertrag über den Europäischen Wirtschaftsraum (EWR) wurde das Binnenmarktrecht der EU 19 auf die EFTA-Staaten Liechtenstein, Norwegen und Island ausgedehnt. Die Schweiz, ebenfalls Mitglied der Europäischen Freihandelsassoziation (EFTA), lehnte den Beitritt zum EWR 1992 in einer Volksabstimmung ab.
voll zu entfalten und auszuschöpfen. Dabei steht den Unternehmen eine breite Palette KMU-freundlicher Supportdienste zur Verfügung. Die folgenden Themendossiers gewährleisten eine fundierte Informationsvermittlung zu handelsrelevanten Themen. Die weiterführenden Kontakte und Links erlauben individuelle Abklärungen.

Das Enterprise Europe Network (EEN) fördert im Auftrag der Europäischen Kommission KMU europaweit. Dem Netzwerk gehören knapp 600 Organisationen innerhalb und ausserhalb der EU an. Das Schweizer Konsortium Enterprise Europe Network Switzerland besteht aus Switzerland Global Enterprise und Euresearch.

Als One-Stop-Service bietet das Enterprise Europe Network Switzerland den KMU Unterstützung mit dem Ziel, ihr Geschäfts- und Innovationspotenzial im europäischen BinnenmarktIm engeren Sinn die Gesamtheit aller Märkte einer Volkswirtschaft, auf denen Güter und Dienstleistungen für den inländischen Verbrauch gehandelt bzw. erbracht werden. Die Regeln, die im schweizerischen Binnenmarkt gelten, sind im Bundesgesetz über den Binnenmarkt (Binnenmarktgesetz, BGBM, SR 943.02) vom 6. Oktober 1995 festgehalten.

Ein Binnenmarkt muss jedoch in einem weiter gefassten Sinn nicht auf die Volkswirtschaft eines Landes beschränkt bleiben. So vereinigt der Europäische Binnenmarkt die Märkte der 27 Mitgliedstaaten der Europäischen Union (EU). Der Binnenmarkt der EU ist ein Raum ohne Binnengrenzen, in dem der freie Verkehr von Waren, Dienstleistungen, Personen und Kapital gewährleistet ist. Den einzelnen Mitgliedstaaten soll so u. a. die Möglichkeit genommen werden, mit Hilfe einer protektionistischen Aussenwirtschaftspolitik (z. B. durch Zölle oder technische Handelshemmnisse) Importgüter zum Schutz der inländischen Wirtschaft und ihrer Produkte zu verteuern. Entscheidend für die Verwirklichung des Europäischen Binnenmarktes waren ein 1985 in einem Weissbuch vorgelegtes Rechtssetzungsprogramm der Europäischen Kommission und die Einheitliche Europäische Akte von 1986, mit der die Gründungsverträge der EU ergänzt und erweitert wurden.

Mit dem Vertrag über den Europäischen Wirtschaftsraum (EWR) wurde das Binnenmarktrecht der EU 19 auf die EFTA-Staaten Liechtenstein, Norwegen und Island ausgedehnt. Die Schweiz, ebenfalls Mitglied der Europäischen Freihandelsassoziation (EFTA), lehnte den Beitritt zum EWR 1992 in einer Volksabstimmung ab.
voll zu entfalten und auszuschöpfen. Dabei steht den Unternehmen eine breite Palette KMU-freundlicher Supportdienste zur Verfügung. Die folgenden Themendossiers gewährleisten eine fundierte Informationsvermittlung zu handelsrelevanten Themen. Die weiterführenden Kontakte und Links erlauben individuelle Abklärungen.

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