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So funktionieren Betreibungen in Spanien

Das Betreibungsverfahren im südeuropäischen Land unterscheidet sich wesentlich zur Schweizer Praxis. So gibt es in Spanien beispielsweise kein landesweites Betreibungsverzeichnis.

Schulden enden in Spanien meistens vor Gericht
Schulden enden in Spanien meistens vor Gericht

Es existieren zwar Listen, wo Schuldner eingetragen werden, diese sind aber nicht vollständig wie in der Schweiz. Anfragen sind zudem kostenpflichtig. Ein Betreibungsamt oder ähnliche Stellen gibt es in Spanien nicht.
«Wegen des komplizierten Betreibungsverfahrens in Spanien wenden sich die Leute an uns», sagt Martina David vom Swiss Business Hub Spain.

«Die Anfragen kommen meistens von Privatpersonen und betreffen verschiedene Bereiche und Branchen.»

Bei Gerichtsverfahren auf Vollständigkeit der Unterlagen achten

Der Swiss Business Hub Spain hat ein grosses Netzwerk und kann jeweils auf kompetente Experten verweisen. Denn der Weg für eine Betreibung führt in Spanien meistens über ordentliche Gerichte. Dabei gibt es verschiedene Verfahrensmöglichkeiten. Grundsätzlich ist aber zu beachten, dass die Unterlagen für den Gerichtstermin vollständig eingereicht werden, da die Prozessordnung in Spanien eine Nachreichung verbietet.

Weitere Informationen zu den Betreibungen und den verschiedenen Gerichtsverfahren in Spanien finden Sie in dem Bericht im Download-Bereich.

Haben Sie Fragen zu Spanien? Kontaktieren Sie unseren Senior Berater Beat Kuster oder nehmen Sie an einer unverbindlichen individuellen Länderberatung teil. Jetzt anmelden  

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