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Basilea erhält 5 Millionen Franken

Das Basler Pharmaunternehmen Basilea erhält eine Meilensteinzahlung von Astellas Pharma. Damit werden die guten Verkaufszahlen des von Basilea entwickelten Medikaments Cresemba in den USA honoriert.

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Bild: Kavdiamanju/Wikimedia Commons

Basilea hat Cresemba zur Behandlung von Krankheiten entwickelt, welche durch Pilze ausgelöst werden. Das Basler Pharmaunternehmen hat zahlreiche Lizenzabkommen für das Antimykotikum abgeschlossen, darunter eines mit Astellas Pharma für die USA. Im Hinblick auf die Verkaufszahlen in den USA haben beide Unternehmen Schwellenwerte festgelegt. Nun wurde ein Schwellenwert erreicht, wodurch eine erste Meilensteinzahlung in Höhe von 5 Millionen Franken realisiert wird, wie Basilea in einer Medienmitteilung erklärt. Insgesamt können weitere Meilensteinsteinzahlungen zu einem Umfang von 285 Millionen Franken führen, zudem sind Lizenzgebühren in Bezug auf die Verkaufszahlen vereinbart worden.

„Wir freuen uns sehr über den anhaltenden kommerziellen Erfolg von Cresemba in den USA. Dieser zeigt den medizinischen Bedarf an Wirkstoffen zur Behandlung von invasiver Aspergillose und invasiver Mukormykose bei Erwachsenen und unterstreicht die steigende Bedeutung von Cresemba für die Behandlung von Erwachsenen, die an diesen potenziell lebensbedrohlichen invasiven Pilzinfektionen erkrankt sind. Hiervon sind vorwiegend immungeschwächte Patienten betroffen, wie Krebspatienten und Patienten nach Transplantationen“, wird David Veitch, Chief Commercial Officer von Basilea, in der Mitteilung zitiert. 

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