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Bundesrat fliegt mit Businessjet von Pilatus

Die Bundesräte werden für Reisen in Europa neu den Pilatus PC-24 des Nidwaldner Flugzeugbauer Pilatus nutzen. Der Flieger wurde am Montag übergeben und ersetzet den bisherigen Businessjet des Bundesrats, der von einem amerikanischen Flugzeugbauer stammte.

Pilatus Businessjet
Bild: Pilatus Aircraft Ltd

Bundespräsident Ueli Maurer hat den Pilatus PC-24 am Montag in Empfang genommen. Der neue Flieger trägt ein weissgraues Farbschema mit einem Schweizerkreuz auf dem Heck und der Aufschrift „Swiss Air Force“. Er bietet Platz für acht Passagiere sowie Besatzung und Gepäck. Hergestellt wurde er vom Flugzeugbauer Pilatus mit Sitz in Stans.

Der Bundesrat wird den Flieger den Angaben von Pilatus zufolge in erster Linie für Reisen innerhalb von Europa nutzen. Der PC-24 hat eine Reichweite von 3704 Kilometern und fliegt 815 Kilometer pro Stunde. Stationiert wird der neue Flieger auf der Bundesbasis des Flughafens Bern-Belp. Er ersetzt den bisherigen Businessjet eines amerikanischen Herstellers, welcher bisher für Bundesratsflüge eingesetzt wurde.

„Ich freue mich, dass sich der Bundesrat für ein Schweizer Produkt entschieden hat und zukünftig mit dem PC-24 – der neuen Swiss Air Force One – reisen wird“, so Oscar J. Schwenk, Verwaltungsratspräsident von Pilatus. „Dieses Signal des Bundesrats ist wichtig für unseren brandneuen Businessjet und ich bin überzeugt, dass weitere Regierungen zukünftig auf den PC-24 setzen werden, welcher diesen noch nie dagewesene Möglichkeiten und Flexibilität bietet“, fügt er hinzu. 

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