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Wie Unternehmen das Währungsrisiko absichern

Währungsabsicherung ist für Schweizer Unternehmen wichtig. In einer grossen Umfrage der Credit Suisse zeigt sich, wieso sie Währungsrisiken absichern und mit welchen Risiken sie rechnen.

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Unternehmen schützen sich mittels Währungsabsicherung vor Kursschwankungen

Die meisten Schweizer Unternehmen sind eng mit dem Ausland verknüpft. Kursschwankungen in Euro oder US-Dollar, aber auch in anderen Fremdwährungen treffen sie ganz direkt. In der Firmenkundenumfrage der Credit Suisse zeigt sich, dass lediglich ein Sechstel der befragten Unternehmen ausschliesslich in der Schweiz tätig ist. Die Mehrheit sichert deshalb das Währungsrisiko ganz oder teilweise ab.

Erwartungen an die Wechselkurse

Die Studie zeigt aber auch, dass knapp ein Drittel der Unternehmen Transaktionen in Euro nicht absichert. Bei den Transaktionen in US-Dollar ist es ein Viertel. Den Währungsrisiken sind sie somit voll ausgesetzt. Für 2019 gehen die befragen Unternehmen von moderaten Wechselkursveränderungen aus. Sie erwarten keinen starken Aufschwung in Europa und entsprechend keine Wiedererstarkung des Euro.

Erfahren Sie mehr über die Einschätzungen zur Devisenkursentwicklung 2019.

 

Wie kann Ihr Unternehmen Währungsrisiken absichern?

Nehmen Sie an unserem Webinar am 14. Februar teil und lernen Sie, wie Sie sich absichern können. Im ersten Teil werden Ihnen die wichtigsten Erkenntnisse der Credit Suisse FX-Umfrage vorgestellt, welche im Herbst 2018 bei Schweizer Firmenkunden durchgeführt wurde. Zudem werden aktuelle Tendenzen und Entwicklungen im Bereich des Währungsmanagements aufgezeigt. In einem zweiten Teil stellt Marcel Gremlich eine innovative Absicherungslösung für Währungsrisiken vor.

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