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Bühler lässt gesunde Nahrungsmittel entwickeln

Die Future Food Initiative dient der Entwicklung gesunder Nahrungsmittel und nachhaltiger Verpackungen. Lanciert haben sie die Eidgeössischen Technischen Hochschulen Zürich und Lausanne in Zusammenarbeit mit den Industriepartnern Bühler, Givaudan und Nestlé.

Bild: ETH Zürich / Daniel Winkler Bild: ETH Zürich/Daniel Winkler
Bild: ETH Zürich / Daniel Winkler Bild: ETH Zürich/Daniel Winkler

Mit der Future Food Initiative erhalten junge Wissenschaftler die Gelegenheit, „sich als hochqualifizierte Fachkräfte für die Grundlagenforschung, Industrie oder als Unternehmensgründer“ zu qualifizieren, informiert die Eidgenössische Technische Hochschule Zürich (ETH) in einer Mitteilung. Sie hat die Initiative gemeinsam mit der Eidgenössischen Technischen Hochschule Lausanne (EPFL) und Industriepartnern ins Leben gerufen. Innerhalb von fünf Jahren sollen dabei bis zu 50 internationale Forschungstalente gefördert werden. In der ersten Ausschreibung stehen die Potenziale alter Pflanzensorten für die Lebensmittelproduktion und Alternativen zu tierischen Proteinen in der Milch im Mittelpunkt.

Finanziert wird die Future Food Initiative von den Industriepartnern BühlerGivaudan und Nestlé. Sie stellen dafür insgesamt 4,1 Millionen Franken bereit. „Wir treten als Industrie gemeinsam auf, um die aktuellen Herausforderungen in der Lebensmittelwertschöpfungskette anzugehen“, wird Stefan Scheiber, CEO der Bühler Group, in einer Mitteilung des Technologiekonzerns aus der St.GallenBodenseeArea in der Mitteilung zitiert. „Wir wollen innovative und nachhaltige Lösungen schaffen, zusammen mit führenden Forschungsinstituten, Industriepartnern und Start-ups.“ Laut Mitteilung soll die Future Food Initiative „das Fundament für sicheren Zugang zu bezahlbaren Nahrungsmitteln“ legen und somit „einen wichtigen Beitrag zur weltweiten Bekämpfung von Hunger und Mangelernährung“ leisten.

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