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Anaveon nimmt 35 Millionen Franken ein

Das im Bereich der Immunonkologie tätige Unternehmen Anaveon hat eine Serie-A-Finanzierungsrunde erfolgreich abgeschlossen. Die Finanzierungsrunde wurde vom britischen Investmentfonds Syncona angeführt. Der Novartis Venture Fund hat sich ebenfalls daran beteiligt.

Symbolbild
Bild: Pixabay/Kalhh

Die Biotechfirma ist erst im Dezember 2017 mit Finanzierung von BaseLaunch, dem Healthcare-Accelerator von BaselArea.swiss, gegründet worden und hat im 2018 auch eine Seed Finanzierung vom UZH Life Sciences Fund erhalten.

Anaveon entwickelt einen Interleukin-2-Rezeptor (IL-2-Rezeptor) Agonisten, mit dem Ziel, das menschliche Immunsystem gegen Tumore zu aktivieren. Der natürlich vorhandene IL-2-Rezeptor kann die T-Zellen der Immunabwehr so stimulieren, dass sie gegen Tumore vorgehen. IL-2 wird bereits in der Krebstherapie verwenden, dabei kommt es jedoch zu starken Nebenwirkungen. Diese Problem möchte Anaveon mit seiner Entwicklung beseitigen. Die Einnahmen aus der Finanzierung der Serie A ermöglichen die Weiterentwicklung des führenden Wirkstoffs, wie in der Pressemitteilung angekündigt.

Anaveon wurde im Dezember 2017 von Onur Boyman, Direktor der Klinik für Immunologie des Universitätsspitals Zürich (UZH), und Andreas Katopodis gegründet. Katopodis war zuvor Direktor der Gruppe für Autoimmunität, Transplantation und Entzündungserkrankungen am Novartis-Institut für biomedizinische Forschung.

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