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Jura wirbt mit Industriebrachen

Der Kanton Jura weist 51 Hektaren bebaubare Brachfläche aus, davon die Hälfte in Gewerbezonen. Insgesamt könnten hier 2100 Arbeitsplätze und Einwohner angesiedelt werden.

Brachflaeche
Bild: Kanton Jura

Im Kanton Jura hat es Platz für neue Industrieansiedlungen und Wohngebiete. Wie der Kanton in einer Mitteilung schreibt, verfügt er über 51 Hektaren Brachfläche in eingezontem Gelände. Insgesamt weist der Kanton 91 Brachen mit einer Mindestfläche von 1500 Quadratmetern auf. Rund die Hälfte der Brachen, die bereits 2011 im Inventar enthalten gewesen waren, ist noch heute ungenutzt.

Die Hälfte der aktuellen Brachflächen liegt in der Industriezone, 43 Prozent liegen in Wohnzonen oder gemischten Zonen. In der Ajoie mit dem Hauptort Pruntrut liegen 60 Prozent der Brachflächen, im Bezirk Delémont 35 Prozent, der Rest in den Freibergen.

Auf gut der Hälfte der Brachflächen bestehen Gebäude, die renoviert werden können. Neun der 91 Brachflächen sind aus der Sicht des Kantons besonders gut für neue Nutzungen geeignet, etwa, weil sie einen guten Verkehrsanschluss haben oder weil sie zentral gelegen sind.

Der Kanton schätzt, dass auf den Brachflächen insgesamt 1288 Vollzeitstellen und Wohnraum für 987 Einwohnerinnen und Einwohner geschaffen werden können.

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