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Nidwaldner Stromlaster überzeugen Logistiker

Der deutsche Logistiker Contargo fährt künftig mit zwei Sattelzugmaschinen von E-Force One. Die Contargo-Muttergesellschaft Rhenus hat die beiden vollelektrischen 44-Tonner gekauft und sie am Donnerstag in Bern offiziell ihrer Tochtergesellschaft übergeben.

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Contargo hat den symbolischen Schlüssel für zwei E-Lastwagen von E-Force One übernommen. Bild: E-Force One

Zwei Sattelzugmaschinen von E-Force One werden künftig am Niederrhein fahren. Wie das deutsche Logistikunternehmen Contargo in einer Mitteilung schreibt, hat es am Donnerstag die symbolischen Schlüssel für die beiden vollelektrischen 44-Tonner übernommen. Offizieller Käufer der Maschinen ist Rhenus Trucking, Contargo ist wie Rhenus Trucking eine Tochtergesellschaft der deutschen Rhenus-Gruppe. Die Übergabe fand im Rahmen des Schweizer Nutzfahrzeugsalons transportCH in Bern statt. 

Die Beckenrieder E-Force One AG ist eine Pionierin im elektrischen Schwerlastverkehr. Schon 2013 entwickelte sie einen vollelektrischen 18-Tonner, 2017 folgt ein modularer 26-44-Tonner. Seither wird er etwa für die Auslieferung von Backwaren der Pistor AG eingesetzt. Auch der Zürcher Technologiekonzern ABB setzt auf E-Force One, bis Ende 2022 will er für regelmässige Transporte auf fixen Routen nur noch Stromlaster einsetzen. 

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