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HSG trägt 285 Millionen Franken zur kantonalen Wertschöpfung bei

Die Universität St.Gallen (HSG) hat 2021 knapp 285 Millionen Franken zur kantonalen Wertschöpfung beigetragen. Jeder Franken Staatsbeitrag an die HSG wurde damit fast verfünffacht. Dies geht aus dem aktuellen Bericht der HSG zu ihren regionalen Effekten hervor.

Die Universität St.Gallen hat 2021 rund 285 Millionen Franken zur Wertschöfpfung im Kanton St.Gallen beigetragen.
Die Universität St.Gallen hat 2021 rund 285 Millionen Franken zur Wertschöfpfung im Kanton St.Gallen beigetragen. Bild: Universität St.Gallen

Die HSG hat 2021 einen Beitrag von 284,2 Millionen Franken zur Wertschöpfung im Kanton St.Gallen geleistet. Dies geht aus dem aktuellen Bericht der HSG zu ihren regionalen Effekten hervor. Die Wertschöpfung von fast 285 Millionen Franken bedeute, dass mit dem Staatsbeitrag des Kantons St.Gallen von aktuell 62,2 Millionen Franken eine fast fünffache Wertschöpfung generiert wurde, schreibt die Universität in einer Mitteilung zum Bericht. Im Vergleich zum Vorjahr fiel der Wertschöpfungsbeitrag der Universität um 38,2 Millionen Franken höher aus.  

Den grössten Beitrag zur Wertschöpfung liefern die Studierenden der HSG. Sie generierten im Berichtsjahr mit Wohnen, Essen und Einkaufen insgesamt 132,5 Millionen Franken. Die Universität selbst trug einen direkten Kaufkraftzufluss von 60,7 Millionen Franken und rund 7 Millionen Franken über Weiterbildungen bei. Von den Teilnehmenden an diesen Weiterbildungen wurden 2021 rund 13 Prozent aller Logiernächte in der Stadt St.Gallen generiert. 

Neben den unmittelbaren finanziellen Beiträgen werden im Bericht auch weitere positive Effekte für den Wirtschafts- und Lebensraum der Region untersucht. So trägt die HSG zur Ausbildung qualifizierter Fachkräfte für die regionale Wirtschaft bei. Zudem handele es sich bei der Universität um „eine wichtige Ideenquelle für neue vielversprechende Start-ups in der Ostschweiz“, erläutert Cornelia Gut-Villa, Geschäftsführerin der Stiftung Startfeld, in der Mitteilung. „Dank den Start-ups entstehen neue Arbeitsplätze in der Region.“ Den Erhebungen der HSG zufolge haben 96 Prozent der mittlerweile über 160 Ausgründungen der Hochschule seit ihrer Gründung ihren Personalbestand ausgebaut. 

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