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Abfall wird zu Diesel

Zwei Unternehmer stellen mit ihrer Quamm AG synthetischen Diesel her. Als Ausgangsmaterial nutzen sie dazu Abfall. Die Herstellung dauert nur Minuten, Emissionen entstehen nicht.
Die Quamm AG stellt aus Abfall synthetischen Diesel her.
Die Quamm AG stellt aus Abfall synthetischen Diesel her. (Bild: NatiSythen/Wikimedia Commons)

Neben der schnellen Herstellung läuft die Herstellung von Diesel bei dem Verfahren der Quamm AG auch zu niedrigen Kosten ab, wie es in einem Artikel von „Wirtschaft Regional“ heisst. Reinhard Lenzinger und Hans Berger haben damit einen Ansatz entwickelt, bei dem das Müllproblem, das in einigen Ländern besteht, gelöst werden könnte. Sie verwenden Biomasse, Holz, Altöl, Wiederverwertungsreste oder Kunststoff als Ausgangsmaterial. Durch eine chemisch-physikalische Reaktion entsteht daraus in kürzester Zeit synthetischer Diesel oder Kerosin – ohne Emissionen oder gefährliche Nebenprodukte.

Neben der schnellen Herstellung läuft die Herstellung von Diesel bei dem Verfahren der Quamm AG auch zu niedrigen Kosten ab, wie es in einem Artikel von „Wirtschaft Regional“ heisst. Reinhard Lenzinger und Hans Berger haben damit einen Ansatz entwickelt, bei dem das Müllproblem, das in einigen Ländern besteht, gelöst werden könnte. Sie verwenden Biomasse, Holz, Altöl, Wiederverwertungsreste oder Kunststoff als Ausgangsmaterial. Durch eine chemisch-physikalische Reaktion entsteht daraus in kürzester Zeit synthetischer Diesel oder Kerosin – ohne Emissionen oder gefährliche Nebenprodukte.

Dann will die Quamm AG die Technologie von Widnau aus in die Welt exportieren.

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