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Allthings schliesst Finanzierungsrunde ab

Das Jungunternehmen Allthings hat eine Finanzierungsrunde über 2,5 Millionen Franken erfolgreich abgeschlossen. Die Basler Firma entwickelt digitale Dienstleistungen für den Immobilienbereich.

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Allthings überzeugt mit seiner App für die Immobilienwirtschaft. (Bild: Allthings)

Laut einer Medienmitteilung von Allthings haben sich «15 namhafte Führungskräfte aus allen Segmenten der Immobilienwirtschaft und aus der Technologieszene» an der Finanzierungsrunde beteiligt. Auch das Risikokapitalunternehmen Creathor Venture investiert in das Basler Jungunternehmen. Zudem haben alle bisherigen Investoren und neue Mitarbeiter zu der Finanzierung beigetragen.

«Gute und nachhaltig erfolgreiche Immobilien sind solche, in denen alle Parteien – sprich Mieter, Eigentümer, Verwalter und Entwickler – einfach miteinander kommunizieren können. Zudem bieten sie ihren Nutzern passende digitale Dienstleistungen. Beides ist heute bei der Mehrheit der Immobilien nicht der Fall, und beides kann Allthings dank der modularen Logik auf beeindruckende Weise lösen», wird Andreas Wende in der Mitteilung zitiert. Das ehemalige Managementmitglied von Strabag PFS zählt ebenso zu den neuen Investoren wie Beat Schwab, ehemals Global Head of Real Estate Investment Management bei der Credit Suisse.

Allthings betreibt eine gleichnamige intelligente Plattform, welche die Kommunikation zwischen Mietern von Wohnräumen, Eigentümern sowie der Verwaltung erleichtert. Dabei werden unterschiedliche digitale Dienste rund um das Leben und Arbeiten in Gebäuden in einer App gebündelt. Teil der Plattform ist auch ein digitaler Concierge in Form eines sogenanntes Chatbots. «Das Kapital ermöglicht es uns, die Developer Plattform aufzubauen, zahlreiche ERP Systeme nahtlos an Allthings anzubinden, unseren End-to-End Prozess-Engine auszubauen sowie unseren Vertrieb zu erweitern, um die internationale Nachfrage abzudecken», heisst es von CEO und Gründer Stefan Zanetti, der zudem erklärt, dass die weitere Entwicklung der Plattform und das Wachstum in Europa zu den nächsten Entwicklungsschritten des Unternehmens zählen.

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