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Am Oberrhein wird gemeinsam geforscht

Die Universität Basel ist Teil eines neuen Forschungsverbunds. Gemeinsam mit anderen Hochschulen am Oberrhein wird in den kommenden zwei Jahren gemeinsam im Sinne der Nachhaltigkeit geforscht.

Die Universität Basel ist Teil eines neuen Forschungsverbunds. (Symbolbild)

An dem Upper Rhine Cluster for Sustainability Research (URCforSR) sind auch die Universitäten aus Freiburg, Karlsruhe, Mühlhausen, Strassburg und Koblenz-Landau beteiligt, erklärt die Universität Basel in einer Medienmitteilung. Hinzu kommen verschiedene Fachhochschulen und Forschungsinstitute. 100 Forscher werden grenzübergreifend und interdisziplinär Nachhaltigkeitsforschung betreiben. Der Verbund wird am 22. November offiziell seine Arbeit aufnehmen, die auf vorerst zwei Jahre festgelegt ist.

Der Forschungsverbund soll europäische Tragweite haben und will auch europäische Fördermittel für gemeinsame Projekte beantragen. Die Politik des nachhaltigen Wachstums soll dabei das Leitmotiv sein. Darunter sind zahlreiche Themen vorstellbar, wie die Bereitstellung von Energie oder auch kulturelle und sprachliche Faktoren, die bei einer nachhaltigen Entwicklung relevant sind. „Obwohl die Nachhaltigkeitsforschung in dieser Region grosses Potenzial hat, gab es im Verhältnis dazu bisher nur wenige grenzüberschreitende Kooperationen – das wollen wir ändern“, erklärt Paul Burger von der Universität Basel, der den Forschungsverbund leitet. jh

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