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Amerikanischer Eigenkapitalgeber investiert in KNIME

Der Eigenkapitalgeber Invus aus den USA investiert 20 Millionen Euro in die Zürcher Softwarefirma KNIME. Das Unternehmen entwickelt Software, welche Organisationen eine fortgeschrittene Datenverwaltung ermöglicht.

Invus investiert 20 Millionen Euro in das Softwarehaus KNIME. (Symbolbild)

Invus investiert laut einer Medienmitteilung 20 Millionen Euro in das Softwarehaus KNIME. Damit unterstützt es das Engagement des Unternehmens bei der Transformation der Datenwissenschaften. KNIME entwickelt verschiedene Lösungen, welche Unternehmen und Organisationen bei der Verwaltung von grossen Datenmengen unterstützen. Auf diese Weise will KNIME seinen Kunden helfen, die Innovation voranzutreiben und Risiken zu reduzieren.

„KNIME ist zwar bereits profitabel und wächst stark. Wir sehen jedoch ein grosse Möglichkeiten für unsere Open Source-Strategie“, sagt CEO Michael Berthold. Das Unternehmen hat zum Ziel, einer grossen Nutzergruppe, die bisher nicht von moderner Analytik profitieren konnte, Guided Analytics näherzubringen.

Nutzer von KNIME finden sich der Mitteilung zufolge in grossen Unternehmen in über 50 Ländern. Die Software wird beispielsweise in den Bereichen Life Sciences, Finanzdienstleistungen, von Onlinehändlern, aber auch von Regierungen oder im Forschungsbereich genutzt.

KNIME hat seinen Hauptsitz in Zürich. Das Unternehmen unterhält jedoch auch Niederlassungen in Konstanz, in Berlin und im Silicon Valley.

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