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Aussenhandelszahlen November 2016: Exporte und Importe gehen zurück

Obwohl der November 2016 einen Arbeitstag mehr hatte als im Vorjahr, sanken die Exporte real um 3.7 %, ebenso wie die Importe, welche um 6.1 % zurückgehen. Die Ausfuhren sind auf dem niedrigsten Stand seit September 2015.
EIn Gabelstabler in einer Lagerhalle.
Der Aussenhandel lässt nach.

Exporte stagnieren

Der November 2016 weist eine enorme Bandbreite bei den Ausfuhren auf. Während Fahrzeuge und Flugzeuge um 23 % zurückgingen, sind die Exporte von Textilien, Bekleidung und Schuhe um 15 % angestiegen. Im Bereich der chemisch-pharmazeutischen Produkte, sowie Maschinen und Elektronik stagnierte der Export. Zwar wiesen immunologische Produkte ein Plus von 12 % auf, welches jedoch durch einen Rückgang um 16 % bei den pharmazeutischen Wirkstoffen aufgebhoben wurde.

Geographisch gesehen sanken die Exporte in alle bedeutende Kontinente, abgesehen von Nordamerika (+1%, Kanada +29 %).

Importseitig sind Bijouterie und Pharma für Rückgänge verantwortlich

Die Importe gingen bei Dreiviertel der Warengruppen zurück. Hauptsächlich sind dafür die Sektoren Bijouterie und Pharma verantwortlich, welche wertmässig ein Minus von 90 % beim Import auslösten.

Warengruppen, welche ein Plus verzeichneten, waren Fahrzeuge mit +8 %, sowie Textilien, Bekleidung und Schuhe mit einem Importplus von 74 Mio. CHF.

Geographisch gesehen bezog die Schweiz 6 % mehr Waren aus Nordamerika. Aus den restlichen Kontinenten ging die Zahl zurück.

Weitere Informationen der EZV

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