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Blockchain-Handel

Die Hochschule Luzern will den bisher dezentralen Handel von ausserbörslichen Titeln mit der Blockchain-Technologie vereinfachen.

Forschungsprojekt unter der Führung der Hochschule Luzern: Blockchain als Basis für ausserbörslich gehandelte Aktien.

Der Handel mit nicht kotierten, oft kleineren Aktien, funktioniert nicht über eine einheitliche Börse, sondern die Käufer und Verkäufer müssen sich zuerst finden. Genannt wird das ein «OTC-Markt», für «over the counter», was so viel bedeutet wie «über den Tresen». Für diese Titel gibt es also nicht einen einzigen Marktplatz, sondern mehrere – etwa wie bei Gebrauchtwagen.

Dieses System will die Hochschule Luzern, Kanton Luzern, nun vereinfachen. Dazu hat sie sich mit verschiedenen prominenten Partnern zusammengetan. Das Projekt setzt als Basis für ausserbörslich gehandelte Wertpapiere auf die Blockchain-Technologie. Unter einer Blockchain kann vereinfacht ein sicher verschlüsseltes Hauptbuch für Transaktionen verstanden werden, welches dezentral auf den Computern aller Teilnehmenden gespeichert wird. Der bekannteste Anwendungsfall der Blockchain-Technologie ist die Kryptowährung Bitcoin.

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