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EFTA – Mercosur Freihandelsabkommen in Sichtweite

Bereits 2000 haben der Mercosur-Bund und die EFTA-Staaten eine Vereinbarung getroffen, die Freihandelsbeziehungen aufzubauen. Doch erst mit dem Regierungswechsel in Brasilien und Argentinien, kommt Schwung in die Verhandlungen. Eine entsprechende Erklärung ist unterzeichnet.

Im Rahmen des Weltwirtschaftsforums WEF unterzeichnete Bundesrat Johann Schneider-Ammann als Stellvertreter der EFTA-Staaten eine gemeinsame Erklärung, welche als Startschuss für die Verhandlungen zwischen den Mercosur-Staaten und der EFTA steht.

Der Mercosur-Bund besteht aus Argentinien, Brasilien, Uruguay und Paraguay (Venezuela ist momentan suspendiert) und eröffnet Schweizer Unternehmen einen Markt von rund 250 Millionen Einwohnern (ohne Venezuela).

Mentalitätswechsel ermöglicht Fortschritte

Bisher waren die argentinische Regierung unter Kirchner und brasilianische Regierung unter Rousseff verschlossen gegenüber Freihandelsabkommen. Mit den jeweiligen Machtwechseln ist nun aber die Grundvoraussetzung geschaffen, die Verhandlungen neu aufzunehmen.

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