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Vermittlungsplattformen gibt es nicht nur für private Beziehungen, sondern auch für Unternehmen. Die Credit Suisse betreibt mit OpportunityNet eine der grössten Datenbanken dieser Art in der Schweiz.

Der erste Schritt besteht darin, Daten zu sammeln und das Unternehmen gut kennenzulernen.
Der erste Schritt besteht darin, Daten zu sammeln und das Unternehmen gut kennenzulernen.

Bis zu seinem 60.Geburtstag hatte Hermann Schneider die Frage nach einer Unternehmensnachfolge immer wieder hinausgeschoben: «Insgeheim hatte ich gehofft, dass eine meiner beiden Töchter sich doch noch für das Geschäft  interessieren würde», erzählt er. Es sei sein Bankberater gewesen, der ihm schliesslich die Augen geöffnet hatte: Er musste handeln. Wie aber den passenden Käufer finden, ohne die Verkaufsabsichten an die grosse Glocke zu hängen?

Schneiders Kundenberater vermittelte ihn an Paul Monn, der bei der Credit Suisse die Plattform OpportunityNet verantwortet, ein Vermittlungsportal für Unternehmen. Sie bringt potenzielle Käufer und Verkäufer von Unternehmen, aber auch Investoren mit wachsenden Unternehmen und Finanzierungsbedürfnissen zusammen. «Meine Arbeit besteht in einem ersten Schritt darin, Daten zu sammeln und das Unternehmen gut kennenzulernen», erklärt Paul Monn. Ein anonymisiertes Profil wird erstellt, um es Credit Suisse Kundenberatern von möglichen Käufern zukommen zu lassen. Einzig Mitarbeitende der Credit Suisse haben  Zugang zu diesen anonymisierten Daten, und zu erfahren sind Branche, Umsatz, Anzahl Mitarbeitende, Gewinn, allenfalls die Preisvorstellung und die Region.

OpportunityNet wurde 2007 als Dienstleistung für Kunden der Credit Suisse geschaffen. Jährlich entstehen durch sie bis zu 20 Matches mit einem Finanzierungs- oder Anlagevolumen von über 100 Millionen Schweizer Franken, Tendenz steigend. «Über OpportunityNet konnte mir zwar nur ein einziger geeigneter Kandidat vorgeschlagen werden, dafür hat dieser gepasst wie der Deckel auf den Topf», fasst Hermann Schneider seine Erfahrungen zusammen. Ohne diesen Match wären seine Arbeitsplätze in der Schweiz wohl verloren gegangen, wie dies oftmals geschieht, wenn kein geeigneter Nachfolger am Start steht. Doch bei Hermann Schneider ist es gekommen, wie er es sich gewünscht hatte: Der ehemalige Patron konnte einen Teil seiner Aktien behalten und hat nun ein limitiertes Beratermandat in seinem ehemaligen Unternehmen. Daneben ist er auf der Suche nach einer neuen Investitionsmöglichkeit – natürlich über OpportunityNet.

 

Weitere Informationen erhalten Sie unter der

Telefonnummer 0800 88 88 71 oder auf
www.credit-suisse.com/unternehmeninternational

 

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