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Freihandelsabkommen für Pazifikanrainer

Das «Trans-Pacific Economic Strategic Partnership Agreement» ist Anfang Oktober unterzeichnet worden. Bis zu dessen Inkrafttreten müssen aber noch etliche Hürden genommen werden.

Freihandelsabkommen für Pazifikanrainer

Das «Trans-Pacific Economic Strategic Partnership Agreement» (kurz TPP) ist ein Freihandelsabkommen für Pazifikanrainer in Nord- und Lateinamerika, Ozeanien und Asien. Im Zuge des Abkommens sollen die Zölle im grenzüberschreitenden Warenverkehr zwischen den einzelnen Vertragsstaaten abgeschafft oder zumindest merklich reduziert und auch nicht-tarifäre Handelshemmnisse weitgehend abgebaut werden – unter anderem über Harmonisierungen im Arbeitsrecht, im Umweltschutz und bei den technischen Normen.

Das TPP unterzeichnet haben: Australien, Brunei, Chile, Kanada, Japan, Malaysia, Mexiko, Neuseeland, Peru, die USA, Singapur und Vietnam.

Ihr Interesse an einer Mitgliedschaft angemeldet haben: Indonesien, Kolumbien, Laos, die Philippinen, Südkorea, Taiwan und Thailand.

Als Mitglieder in spe gehandelt werden: Indien, Kambodscha und Bangladesch.

Bis das TPP in Kraft tritt, dürfte es allerdings noch mehrere Monate dauern. Zuvor muss das Abkommen durch die Gesetzgeber in den einzelnen Vertragsstaaten ratifiziert werden. Vor allem in den USA ist das TPP nicht unbestritten. Auch in anderen Ländern regt sich Opposition.

Trans-Pacific Economic Strategic Partnership Agreement

The Sydney Morning Herald The Trans-Pacific Partnership: Pacific countries agree to historic trade pact

BBC News: Trans-Pacific free trade deal agreed creating vast partnership

The New York Times: Trans-Pacific Partnership Is Reached, but Faces Scrutiny in Congress

S-GE Impulse: FTA (10. November in Basel)

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