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Glänzende Zukunftsaussichten für ICT in der Schweiz

Die Schweiz schafft es erstmals unter die Top 10 des ICT Development Index der Internationalen Fernmeldeunion.

Der ICT Development Index (IDI) ist ein so genannter Sammelindex, der 11 Indikatoren zu einem Benchmark-Wert bündelt, anhand dessen sich Entwicklungen in der Informations- und Kommunikationstechnologie (ICT) verschiedener Länder zeitlich verfolgen und vergleichen lassen. Die Indikatoren sind in 3 Subidices eingeteilt: Zugang, Nutzung und Know-how.

Mit einem kombinierten Wert von 8,56 von 10 belegt die Schweiz Rang 7 im IDI 2015, bricht ihren eigenen Rekord und schafft es in dem Ranking erstmals unter die ersten 10. Seit 2010 konnte sich das Land in mehreren der 11 Indikatoren verbessern – etwa bei der Anzahl der aktiven mobilen Breitbandanschlüsse, bei den Festnetz-Breitbandanschlüssen und bei den Haushalten mit Internetzugang. Der diesjährige Index wird angeführt von Südkorea, Dänemark und Island.

Dass der Bereich Informations- und Kommunikationstechnologie in der Schweiz so hoch entwickelt ist, liegt nicht zuletzt an der starken Ausrichtung auf Forschung und Entwicklung, an der „Produktion“ hochkarätiger Nachwuchskräfte und Projekte durch die technischen Hochschulen, an der Bereitstellung zahlreicher Finanzierungsmöglichkeiten für Start-ups sowie an soliden Lösungen für Management und Speicherung von Daten. All diese Aspekte machen die Alpenrepublik in der Augen von Investoren äussert attraktiv. So hat sich beispielsweise die Schweizer Fintech-Szene in letzter Zeit unter Mitwirkung vieler ausländischer Newcomer extrem weiterentwickelt.

Weitere Informationen finden Sie in unserem Factsheet - ICT.

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