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Industrie 4.0: Geschwindigkeit und Einfachheit gewinnt

"Die Digitalisierung ist ein Megatrend in der Finanzbranche", sagt Francisco Fernandez, Group CEO beim Fintech Unternehmen Avaloq. Das Potential Schweizer Technologien schätzt er dabei sehr hoch ein.
Ein Mann arbeitet in einem provisorisch eingerichteten Büro
Geschwindigkeit und Einfachheit bringen Chancen wie Risiken mit sich.

Francisco Fernandez, Sie sind CEO beim Fintech Unternehmen Avaloq und werden beim Aussenwirtschaftsforum am 21.April in der Messe Zürich, im informellen Rahmen über die digitale Transformation im Bankensektor sprechen.

Die Globalisierung hat einige Geschäftsabläufe komplexer gemacht. Vermag es die Digitalisierung diese Geschäftsabläufe wieder zu vereinfachen? Wie tragen Sie mit Ihren Produkten dazu bei? Digitalisierung ist ein Megatrend in der Finanzbranche. Für unsere Kunden, die Banken, bedeutet das, dass sich ihre Wertschöpfungskette verändert und auch ganz neue Geschäftsmodelle entstehen. In dieser Veränderungsphase spielt Bankentechnologie eine entscheidende Rolle. Unsere Lösungen sind skalierbar, in sich konsistent und erlauben Banken internationales Wachstum, nicht zuletzt, weil wir zunehmend komplexer werdende Regulatorien inkludieren. Wir reduzieren die ständig steigende Komplexität im Banking durch konsequente Orientierung an der User Experience.

Wie einflussreich werden Innovation aus dem Fintech-Bereich gegenüber dem klassischen Bankgeschäft werden? Für Banken können Fintechs Chance und Risiko zugleich sein. Es ist vieles möglich: Entstehen neue Mitbewerber? Oder eröffnen sich Opportunitäten für eine Zusammenarbeit? Wir wurden selbst gerade kürzlich als Fintech Unternehmen Nr.1 der Schweiz ausgezeichnet und sind im engen Dialog mit der Schweizer und internationalen Fintech-Szene. Wir verstehen uns als Innovation Scout, Coach und Partner.

Wo sehen Sie die grössten Chancen und Risiken durch die Digitalisierung für Schweizer KMUs, die im internationalen Geschäft tätig sind? Geschwindigkeit gewinnt. Einfachheit gewinnt. Beides bringt Chancen und Risiken für Schweizer Unternehmen mit sich. Generell liegt grosses Potential in den digitalen Technologien, die in der Schweiz entwickelt werden, was man zum Beispiel an den zahlreichen Spin-offs erkennen kann, die aus der ETH hervorgehen.

Aussenwirtschaftsforum 2016 zum Thema Industrie 4.0 Am 21. April wir Francisco Fernandez mit Ihnen am Aussenwirtschaftsforum in der Messe Zürich über die vierte industrielle Revolution sprechen, Eindrücke geben, wie sie sich auf die Bankenbranche auswirkt und mit Ihnen diskutieren, was das für KMU im internationalen Geschäft bedeutet. Melden Sie sich jetzt an!

Mehr Informationen zum Thema Industrie 4.0 finden Sie in unserem Dossier!

Über Avaloq: Die Avaloq Gruppe ist ein international führendes Fintech-Unternehmen. Das für seine höchsten Technologiestandards bekannte Unternehmen mit Hauptsitz in der Schweiz investiert mehr in die Forschung und Entwicklung als jeder andere Anbieter in der Finanzbranche und zählt 450 Banken und Vermögensverwalter in 20 Ländern zu seinen Kunden. Avaloq kreiert seine Lösungen in drei Entwicklungszentren und bietet seinen Kunden ein globales Netzwerk für Managed Banking Services.

Über Francisco Fernandez: Francisco Fernandez ist ein Unternehmer, der sich IT-Lösungen im Finanzbereich verschrieben hat. Er besitzt einen Masterabschluss der Eidgenössischen Technischen Hochschule (ETH) Zürich in Informatik sowie ein Nachdiplom in Betriebswirtschaftslehre des Betriebswissenschaftlichen Instituts (BWI) der ETH. Fernandez ist der Hauptaktionär der Avaloq Gruppe. Das Ziel von Francisco Fernandez ist es, Banken sicherer, effizienter und transparenter zu machen – und damit einen Beitrag an die Stabilität des Finanzsystems zu leisten. Des Weiteren möchte er den Dialog und die Interaktion zwischen den Banken und ihren Kunden neu gestalten.

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