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Novartis schliesst Lizenzvereinbarung mit Ionis

Der Basler Pharmakonzern Novartis will ein kardiovaskuläres Portfolio aufbauen. Dazu schliesst er eine Lizenzvereinbarung mit dem US-Unternehmen Ionis und dessen Tochter Akcea. Es geht um die Einlizenzierung von zwei neuartigen Therapien.
Der Basler Pharmakonzern Novartis schliesst eine Lizenzvereinbarung mit Ionis.
Der Basler Pharmakonzern Novartis schliesst eine Lizenzvereinbarung mit Ionis. (Symbolbild)

Ionis hat zwei Therapien entwickelt, welche das Potenzial haben, kardiovaskuläre Risikofaktoren bei Patienten mit Fettwechselstörungen zu verringern. Sie könnten Lipoproteine um bis 90 senken, wie Novartis in einer Mitteilung schreibt. Die Therapien befinden sich derzeit im Untersuchungsstadium.

Novartis hat sich zum Ziel gesetzt, ein kardiovaskuläres Portfolio mit spezifischen Therapien für ungedeckte Bedürfnisse von Hochrisikopatienten aufzubauen. Daher ist das Unternehmen an den beiden Therpien von Ionis interessiert und hat nun eine Lizenzvereinbarung mit Ionis und dessen Tochtergesellschaft Akcea Therapeutics geschlossen. Damit kann Novartis eine Option zur Lizenzierung und Kommerzialisierung der beiden Wirkstoffe ausüben, sobald spezifische Meilensteine erreicht werden. Mit der Einlizenzierung ist Novartis für die weltweite Entwicklung und die Kommerzialisierung der beiden Therapien verantwortlich. ssp

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