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SFS investiert in der Ostschweiz

Der Präzisionformteilhersteller SFS investiert in den nächsten eineinhalb Jahren 36 Millionen Franken in Schweizer Standorte. Die Logistikinfrastruktur wird ausgebaut, Kapazitäten in der Wärmebehandlung erweitert.
 SFS investiert an seinen Ostschweizer Standorten.
SFS investiert an seinen Ostschweizer Standorten. (Bild: SFS)

SFS möchte mit seinen Investitionen die Leistungsfähigkeit wichtiger Standorte erhöhen, wie es in einer Medienmitteilung heisst. Davon werden der Firmensitz in Heerbrugg und die Niederlassung in Rebstein SG profitieren. So wird in Heerbrugg ein Erweiterungsbau für den Bereich Wärmebehandlung errichtet. Zusätzliche Anlagen finden auf neu geschaffenen 1800 Quadratmetern Produktionsfläche Platz. Im Sommer 2017 soll die Halle fertiggestellt sein, SFS sieht damit eine Basis für weiteres Wachstum gelegt.

Auch die Logistikinfrastruktur in Heerbrugg wird verbessert. Durch die dadurch gesteigerte Leistungsfähigkeit der Anlagen wird auch die Grundlage für die in der sogenannten Industrie 4.0 erforderliche Vernetzung mit den Kunden gelegt. Zudem werden die Kapazitäten erhöht. Insgesamt investiert SFS in Heerbrugg 26 Millionen Franken.

Das Zentrallager in Rebstein ist nach Unternehmensangaben bereits eines der modernsten in Europa. Die Lagerfläche von 18.000 Quadratmetern wird bis Mitte 2018 um 4500 Quadratmeter erweitert. Zudem wird die Infrastruktur am Standort modernisiert. SFS möchte durch die Investitionen seine Wettbewerbsfähigkeit stärken.

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