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SFS verstärkt Engagement in Medizinaltechnik

Die SFS Group übernimmt das US-Unternehmen Tegra Medical. Damit will die Firma ihren Zugang zu Kunden aus Medizinaltechnikbranche verbessern.

SFS expandiert im Medtech-Bereich. (Symbolbild)

Tegra Medical stellt überwiegend Einwegprodukte aus Metall und Kunststoff für Kunden aus der Medizinaltechnik her. Laut einer Medienmitteilung von SFS verfügt das Unternehmen aus Franklin im US-Bundesstaat Tennessee über rund 700 Mitarbeitende und hat im Geschäftsjahr 2015 einen Umsatz von 80 Millionen Dollar (79 Millionen Franken) erwirtschaftet. Das bisherige Management wird weiterhin die Verantwortung tragen. Tegra Medical wird als eigenständige Division in das SFS-Segment Engineered Components eingegliedert. Der bisherige Geschäftsführer J. Mark King wird als Teil der SFS-Konzernleitung an die Spitze der Division Medical rücken.

Für die in der St.GallenBodenseeArea ansässige SFS Group ergibt sich durch die Übernahme ein grosses Potenzial im Bereich der Medizinaltechnik. Tegra Medical setzt bereits heute die SFS-Philosophie um, nach der in der Nähe der Schlüsselkunden produziert werden muss. Das US-Unternehmen verfügt daher über weitere Produktionsstandorte in Dartmouth (New Hampshire) und Hernando (Mississippi) sowie in La Aurora in Costa Rica. Zudem setzt das Unternehmen bei der Präzisionsfertigung hohe Qualitätsstandards um. jh

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