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Stadler treibt Standortpläne voran

Der Schienenfahrzeughersteller Stadler wird seine bisherigen Flächen in Altenrhein SG noch bis 2020 nutzen. Danach soll die Produktion von Schienenfahrzeugen nach St.Margrethen SG verlagert werden. Das Unternehmen wird aber auch dann in Altenrhein verbleiben.

Stadler-Standort
Visualisierung des neuen Standorts von Stadler in St.Margrethen SG. (Bild: Stadler)

Stadler möchte in St.Margrethen ein neues und effizienzoptimiertes Werk errichten, wie es in einer Medienmitteilung heisst. Die endgültige Standortentscheidung wird vom Verwaltungsrat „nach den Sommerferien“ getroffen. Der Umzug wird aufgrund des bestehenden Margendrucks realisiert. Mit dem neuen Standort St.Margrethen bekennt sich Stadler zum „Werkplatz Schweiz und zum Standort im Dreiländereck“. Dort soll die Effizienz der Schienenfahrzeugherstellung gesteigert werden.

Für die Übergangszeit wurde nun eine Regelung mit dem Eigentümer des Areals in Altenrhein, der Swisscanto (CH) Real Estate Fund Swiss Commercial, getroffen. Demnach wird Stadler die dortigen Flächen bis 2020 weiterhin nutzen und somit auch die Produktion uneingeschränkt fortsetzen. Nach der geplanten Verlagerung nach St.Margrethen soll eine Vertretung in Altenrhein verbleiben. Dort werden circa 50 bis 70 Mitarbeitende im Bereich der Kastendetailfertigung tätig sein, wie das Unternehmen aus der St.GallenBodenseeArea erklärt.

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