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Universität St.Gallen gründet Institut in Brasilien

Die Universität St.Gallen baut ihre Vertretung in Brasilien zu einem Institut aus. Dadurch wird die Forschungsarbeit und Beratungstätigkeit in Lateinamerika gestärkt.

HSG gründet Institut in Brasilien.

Das St.Gallen Institute of Management in Latin America (GIMLA) dient mehreren Zwecken, wie die Universität St.Gallen (HSG) in einer Medienmitteilung erklärt. Einerseits wird damit ein Austauschsemester für die Studierenden der HSG organisiert. Diese sollen sich dadurch mit Lateinamerika vertraut machen. Aktuell absolvieren bereits durchschnittlich 200 Studierende und 25 Dozierende der Universität einen Auslandsaufenthalt in Lateinamerika. Künftig wird das GIMLA in diesem Zusammenhang auch Auslandspraktika vermitteln.

Andererseits will die Hochschule die praxisnahe Forschung stärken und dazu die Forschungszusammenarbeit und Beratungstätigkeit intensivieren. Die Forschungsschwerpunkte der bereits 2010 in Sao Paolo gegründeten Vertretung sind „Impact Investing“ und „Social Finance“. Dabei werden Geschäftsmodelle untersucht, „die einen positiven Einfluss auf die Gesellschaft und die Umwelt haben“. Zudem wird das GIMLA regionale Firmen beraten, um deren unternehmerische Nachhaltigkeit zu verbessern.

Die Universität St.Gallen führt am 18. Oktober zum fünften Mal ihre Impact-Business-Konferenz in ihrem Bibliotheksgebäude durch. Diese hat das Thema: Innovative Business Models for a Sustainable Society – Insights from Latin America. Im Rahmen der Konferenz wird das GIMLA offiziell eingeweiht.

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