Mitglied des Monats

«Wir befassen uns sehr intensiv mit allen neuen Märkten»

Mitglied des Monats Juli 2020 – ERI Bancaire SA

ERI ist ein internationales Unternehmen, das sich auf die Entwicklung, den Vertrieb und Support des OLYMPIC Banking System® spezialisiert hat, einer integrierten Software-Lösung für das Banking- und Vermögensmanagement in Echtzeit. ERI ist an den wichtigsten Finanzplätzen wie Genf, Zürich, Lugano, London, Luxemburg, Singapur und Paris ansässig. Jean-Philippe Bersier, Direktor des Bereichs Business Development, sprach mit uns über die internationale Ausrichtung von ERI Bancaire SA.

Mitglied des Monats Juli 2020 – ERI Bancaire SA

Das OLYMPIC Banking System® wird bereits von mehr als 300 Banken und Finanzinstituten in über 50 Ländern in Europa, Asien, Amerika und Afrika genutzt. Es handelt sich dabei um eine integrierte Software-Lösung für Banking und Vermögensverwaltung in Echtzeit. Das OLYMPIC Banking System® gilt als umfassendste Lösung auf dem Markt. Es deckt eine ganze Reihe von Funktionen für Front-, Middle- und Back-Office sowie Online- und Mobile-Banking ab.

Jean-Philippe Bersier, welche Grundidee steckt hinter ERI Bancaire?
Seit seiner Gründung war es immer das Ziel von ERI, eine ausgereifte IT-Plattform für den Banking-Bereich zu entwickeln, die es den Kunden ermöglicht, ihre Operationen so effizient wie möglich zu verwalten. Wir wollten uns zunächst einmal vor allem auf den Privatkundenbereich konzentrieren, in dem wir heute eine Führungsposition einnehmen.

Banken und Vermögensverwalter arbeiten in einem Markt mit rasanten technologischen Entwicklungen. Sie müssen sichergehen können, dass die von ihnen benutzten Systeme immer den aktuellsten Anforderungen entsprechen und ihnen die Möglichkeit bieten, sich mit den Markttrends weiterzuentwickeln, gleichzeitig aber auch Komplexität, Risiken und Kosten zu minimieren.
Sie brauchen weniger Belastungen und Aufwand, um komplizierte Prozesse abzuwickeln, und dafür mehr Zeit, um sich ihren Kunden zu widmen.

Was sind Ihre wichtigsten Exportmärkte und warum?
Europa ist und bleibt für ERI einer der wichtigsten Märkte. Hier haben wir unsere stärkste geografische Präsenz. Luxemburg, Monaco, Frankreich, Grossbritannien und Spanien sind für ERI die wichtigsten Länder. Seit einigen Jahren konnten wir uns aber auch in anderen Regionen weiterentwickeln, wie im Rest Europas, in Asien, den USA, im Nahen Osten und Afrika. Diese neuen Märkte stellen für uns extrem interessante Wachstumsfaktoren dar und mittlerweile arbeiten wir auch mit allen Arten von Finanzinstituten, vom Private Banking über Handelsbanken bis zur Vermögensverwaltung.

Welche guten oder auch bösen Überraschungen hat der Export für Sie bereitgehalten?
Es gibt zahlreiche wichtige Kriterien, die einen internationalen Wachstumsprozess prägen. Da ist es schwierig, etwas herauszugreifen. Bei einem solchen Projekt liegt der Erfolg sicher in der Kombination unterschiedlicher Eigenschaften. 

«Für uns ist es am wichtigsten, aufgeschlossen zu bleiben, immer nach dem Besten zu streben und unseren Kunden zuzuhören. Man muss die lokale Kultur verstehen und die Bedürfnisse des Marktes sowie den gesetzlichen Kontext durchdringen.»

Die Welt der Banken ist extrem komplex und die regulatorischen Kosten steigen zunehmend. Unser Produkt ist genau darauf abgestimmt. Es bietet eine grosse Flexibilität und die Möglichkeit, die Anwendung an den jeweiligen Markt anzupassen. Wir befassen uns sehr intensiv mit allen neuen Märkten, in denen wir uns etablieren wollen.

Worin liegt Ihr Erfolgsgeheimnis beim Export?
IT-Projekte sind immer komplex. Das gilt besonders für den Finanzsektor, der von allen Branchen am stärksten reguliert wird und sich im ständigen Wandel befindet. Die Tatsache, dass wir 100 % unserer Implementierungsprojekte zum Erfolg führen konnten, ist eines unserer Markenzeichen. Dieser Faktor ist ein wesentliches Kriterium für zukünftige Kunden. Die Arbeitsmethoden, die wir entwickelt haben, bieten uns die Möglichkeit, in Zusammenarbeit mit dem Kunden sicherzustellen, dass das Projekt erfolgreich abgeschlossen und das OLYMPIC Banking System erfolgreich in Betrieb genommen werden kann.

Was schätzen Sie besonders an der Beratung von Switzerland Global Enterprise (S-GE) und den angebotenen Fachmessen?
S-GE kann sich als extrem nützlich bei der Eröffnung neuer Märkte erweisen, die wir selbst noch nicht so gut kennen. 

«Das Netzwerk von S-GE ist weitreichend, sodass man immer lokale Kontakte finden kann, die es uns ermöglichen, die lokalen Besonderheiten besser zu verstehen und Beziehungen zu knüpfen, die im weiteren Verlauf entscheidend sein könnten.»
 

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