Success stories

Von weitem vor Ort

iNovitas liefert Infrastrukturbilder dreidimensional ins Haus

iNovitas setzt Infrastrukturbetreiber über deren Strassen und Schienen jederzeit ins Bild. Der webbasierte «infra3D-Service» beliefert die Kunden mit einer intelligenten, hoch aufgelösten 3D-Bilddatenbasis. Damit lassen sich Infrastrukturen betreuen, Unterhaltsarbeiten planen und gar Bauprojekte durchführen. Mit ihrer Technologie hat die Badener Firma schon viele Kunden überzeugt und ist dabei, international durchzustarten.

Aufzeichnungsfahrzeug von iNovitas

Begehungen lassen sich virtuell durchführen

«Vor Ort sein ohne dort zu sein – und doch bestens informiert!» So lautet das Motto der iNovitas, einem 2011 gegründeten Unternehmen, das den Besitzern von Infrastrukturanlagen virtuelle Begehungen vom Schreibtisch aus ermöglicht. «Mit unserer Technologie lassen sich hoch präzise, dreidimensionale Bilder von Städten oder Quartieren sowie von Strassen- und Bahnkorridoren per Mausklick abrufen», so Christian Meier. Der komplett webbasierte «infra3D-Service» beliefert die Kunden mit einer intelligenten, hoch aufgelösten 3D-Bilddatenbasis. Damit lassen sich Infrastrukturen betreuen, Unterhaltsarbeiten planen oder gar Bauprojekte durchführen. Die zeitintensiven und zuweilen gefährlichen Recherchen, Messungen und Beurteilungen vor Ort können auf ein Minimum reduziert werden. Zahlreiche Infrastrukturbetreiber, öffentliche Verwaltungen und Ingenieure lassen sich durch den «infra3D-Service» bereits mit Daten beliefern.

Exportstrategie wird dem Markt angepasst

iNovitas wächst schnell, beschäftigt gegen 50 Mitarbeitende, davon 30 in der Schweiz. Immer öfter sind die Aufzeichnungsfahrzeuge auch im Ausland unterwegs, in den Nachbarländern ebenso wie in Skandinavien und Osteuropa. «Wir sind überzeugt, dass wir in praktisch allen Märkten eine Chance haben», ist Meier überzeugt. Kunden sind die staatlichen Organisationen. «Wir analysieren jeweils den regionalen Markt und die lokale Beschaffungsmentalität und wählen dann die erfolgversprechende Strategie.» Meist setzt iNovitas auf kompetente lokale Partner, die Technologie jedoch bleibt in der Cloud verborgen. «Wenn jemand bereit ist, eine lokale Organisation aufzubauen, gehen wir in Aktion, um den Markt zu erobern.» So hängt die Erschliessung nicht in erster Linie vom Potenzial des Landes ab, sondern davon, wie schnell die geeignete Person gefunden ist. Die Technologiefreaks von iNovitas setzen alles daran, schnell zu wachsen. Meier: «Wenn wir die Märkte ein, zwei Jahre früher besetzen können als die Konkurrenz, werden wir systemrelevant und können kaum mehr verdrängt werden.»

Dank seiner guten Leistung wurde iNovitas AG am Aussenwirtschaftsforum als Finalist des Export Award 2017 geehrt.

«Wenn wir die Märkte früher besetzen können als die Konkurrenz, werden wir systemrelevant und können kaum mehr verdrängt werden.»
Christian Meier, CEO iNovitas AG

Bilder iNovitas AG

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