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Ausgebildete Belegschaft und ein starkes Geschäftsumfeld

PaxVax, gegründet im Jahr 2007, ist ein auf Impfstoffe spezialisiertes Unternehmen mit Sitz in Redwood City, Kalifornien. 2014 hat diese Life Sciences-Gesellschaft das Unternehmen PaxVax Berna in Thörishaus im Schweizer Kanton Bern gekauft. Infolge dieses Erwerbs hat sich das Unternehmen mehr als verdoppelt und vermarktete sodann auch sein erstes Produkt (der orale Typhus-Impfstoff Vivotif®).

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Ein weiterer Vorteil, den die Schweiz als Geschäftssitz bietet, ist ihre Nähe zu zahlreichen internationalen Organisationen.

Der Geschäftsführer und Präsident von PaxVax, Nima Farzan, zeigte sich erfreut über all die Möglichkeiten, die die Schweiz bei der Expansion eines Unternehmens zu bieten hat. Die örtliche Belegschaft sei ausserordentlich, und er fügt hinzu: «Sie zeichnen sich durch hervorragende technische Fertigkeiten aus. Einige der Schweizer Spezialisten wurden sogar nach San Diego geschickt, um deren Kenntnisse und Erfahrungen dort mit den amerikanischen Kollegen zu teilen.»

Die günstigen regulatorischen Bedingungen, das Arbeits- und Steuerrecht sowie die nachdrückliche Unterstützung durch die Schweizer Behörden haben zu einem positiven Geschäftsumfeld bei PaxVax beigetragen. Ein weiterer Vorteil, den die Schweiz als Geschäftssitz bietet, ist ihre Nähe zu zahlreichen internationalen Organisationen. Beispielsweise ist PaxVax Berna in der Nähe der Weltgesundheitsorganisation (WHO) ansässig, was den Zugang zu einem dortigen wichtigen Interessensvertreter erleichtert. Nach Ansicht Farzans, dem ehemaligen Vizepräsidenten für Marketing von Novartis Vaccines USA, präsentiert die Schweiz, nach den USA, einen der beiden führenden Märkte im Sektor Life Sciences.

Keine Risiken für Life Sciences-Unternehmen in der Schweiz

Im Januar 2014 kontaktierte PaxVax den Swiss Business Hub (SBH) New York. Man lernte sich im Wege des sogenannten Partner Tracks auf der BioShowcase-Konferenz im Januar 2014 kennen. Nima Farzan zeigte sich tief beeindruckt von der raschen Prozessabwicklung zwischen dem SBH USA und der Wirtschaftsförderung Kanton Bern, welche in kürzester Zeit erste Treffen arrangierte. Beides standen dem US-Unternehmen bei der Beschaffung finanzieller Mittel unterstützend zur Seite und kümmerten sich um Arbeits- und Aufenthaltserlaubnisse.

Rückblickend ist Farzan sehr zufrieden mit der Wahl der Schweiz als Produktionsstandort von PaxVax: «Man geht gewiss kein Risiko ein, wenn man sich als Life Sciences-Unternehmen in der Schweiz niederlässt.» Mit dem Blick in die Zukunft gerichtet, betrachtet der Geschäftsführer die Expansion in Thörishaus, Bern, als sehr positiv: «Wir haben uns zum Ziel gesetzt, in erster Linie in der Schweiz zu produzieren, da die Bedingungen dafür hier ideal sind. Hingegen den Bereich Forschung und Entwicklung sehen wir vordergründig in Kalifornien, damit uns so das Beste aus beiden Welten zur Verfügung steht.»

Die USA und die Schweiz präsentieren eindeutig die beiden Weltmarktführer auf dem Life Sciences-Markt.

Nima Farzan
CEO and President, PaxVax

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