Internationaler E-Commerce

E-Commerce: Diese Export- und Zollfragen gilt es zu klären

Wer Waren über die Grenzen hinweg verkauft, muss sich zwingend mit den Export- und Zollbestimmungen im jeweiligen Zielland auseinandersetzen. Im Dschungel der länderspezifisch unterschiedlich gehandhabten Vorschriften und Nachweise kann man schnell einmal den Überblick verlieren. Wir zeigen Ihnen, mit welchen Export- und Zollthemen Sie sich im internationalen E-Commerce auseinandersetzen müssen und wo Sie die nötige Hilfe erhalten.

Grenzüberschreitender E-Commerce

Über alle Zollbestimmungen der einzelnen Zielländer Bescheid zu wissen und die Vorschriften im Detail zu kennen und zu beachten, kann für Schweizer KMU zeitaufwendig und auch kostspielig sein. Daher bieten wir Ihnen hier einen ersten Überblick mit thematisch weiterführenden Links

Welche Basisdokumente werden für den Export benötigt?

Bei jedem Exportvorhaben sind bestimmte Dokumente notwendig. Dazu gehören oft mindestens eine Handelsrechnung, eine Packliste, bzw. ein Lieferschein und Ursprungsnachweise, um von allfälligen Zollpräferenzen zu profitieren.  Je nachdem wohin und was Sie Ihre Ware liefern möchten, können spezielle Voraussetzungen anfallen (Zertifikate).

Eine detaillierte Checkliste für Exportstarter finden Sie hier!

Zollabwicklung + Zolltarifnummer: Wie vorgehen?

Im Idealfall steht Ihnen in dieser Sache ihr Spediteur unterstützend zur Seite.. Für die Ausfuhr- sowie die Einfuhranmeldmeldung, ist u.a. die Zolltarifnummer essenziell.  Hier zeigen wir Ihnen, wie Sie vorgehen können und wo Sie die richtige Zolltarifnummer finden können.

Freihandelsabkommen und Ursprungsnachweise

Freihandelsabkommen bringen der Schweizer Wirtschaft grosse Kosteneinsparungen und beinhalten auch Absätze zum Handel mit Dienstleistungen, zum Schutz des geistigen Eigentums, zu Investitionen, öffentlichem Beschaffungswesen und vielem mehr. Detaillierte Informationen zu Freihandelsabkommen, Ursprung, Ursprungsregeln und Ursprungsnachweise finden Sie hier:
Freihandelsabkommen

Ursprung

Mehrwertsteuer: Wo kann man sich registrieren und wie wird man von der Doppelbesteuerung befreit?

Ein  Schweizer Unternehmen ist grundsätzlich ab dem ersten Umsatz im betreffenden Zielland mehrwertsteuerpflichtig und muss aus eigener Initiative die Registrierung bei der jeweiligen Steuerbehörde vornehmen, für gewisse Länder muss ein Fiskalvertreter bestellt werden.

Dies gilt bei DDP Lieferungen (delivered duty paid) Der Verkäufer tritt somit als Importeur auf, trägt die Importkosten und wird mehrwertsteuerpflichtig.

Wie das funktioniert, erfahren Sie hier!

Verkauf über Marktplätze: Was gibt es dabei zu beachten?

Einen Verkäufer-Account auf Amazon erstellen und so auf einen Schlag Kunden in der ganzen Welt finden? Dank internationalen Marktplätzen, wie zum Beispiel Amazon, ist auch der Onlinehandel für kleine und mittlere Unternehmen attraktiv. Vor dem Verkauf über Amazon sollten Schweizer Exporteure sich aber mit den grundlegenden Fragen auseinandersetzen.

Amazon Marketplace: Ist es wirklich so einfach? 

Lieferbedingungen/Incoterms: auch im E-Commerce relevant

Wird eine Ware über die Schweizer Grenze vertrieben, so empfiehlt es sich die Lieferbedingungen gem. den Incoterms Regeln festzuhalten. Sie regeln die Rechte und Pflichten zwischen Verkäufer und Käufer im internationalen Warenverkehr. Aktuell gelten die Incoterms 2010.

Tipps für die richtige Anwendung finden Sie hier!

Die Themen des internationalen E-Commerce

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