Branchenreport

Der südkoreanische Lebensmittelmarkt im Überblick

und die Geschäftsmöglichkeiten für Schweizer KMU

Lebensmittelimporte haben in Südkorea stark zugenommen – im Jahr 2020 wuchsen sie gegenüber 2011 um fast 30 Prozent. Auch Schweizer Produkte sind dabei gefragt. Erfahren Sie im Report und im Webinar unserer lokalen Experten, welche Schweizer Lebensmittel neben Kaffee und Schokolade besonders im Trend sind, für welche Schweizer Produkte verstecktes Potenzial besteht und wie KMU den Markteintritt in das asiatische Land erfolgreich meistern.

Korea

Die koreanische Esskultur ist vielfältig, die Koreaner haben neue Vorlieben für Aromen und Zutaten entwickelt und geniessen fremde Kulturen und Küchen. Somit haben auch die Exporte von Schweizer Lebensmitteln nach Südkorea in den letzten fünf Jahren kontinuierlich zugenommen. Allein im Jahr 2020 stiegen sie im Vergleich zum Vorjahr um 32 Prozent auf 150 Mio. Franken. Kaffee führt die Liste der Schweizer Lebensmittelexporte nach Korea an, gefolgt von Lebensmittelzusatzstoffen, Schokolade, Gesundheits- und Nahrungsergänzungsmitteln und Süsswaren. Potenzial besteht für zahlreiche weitere Produkte wie Käse, Bio-Lebensmittel oder Getränke.

«QUEST» - das Schlüsselwort für den Erfolg in Südkorea

Schweizer Unternehmen, die nach Südkorea exportieren möchten, sollten sich das Akronym «QUEST» merken. Es ist als das Schlüsselwort für Südkorea 2021 definiert worden und steht für Qualität (Quality), Benutzerfreundlichkeit (User-friendly), E-Commerce, Spezialitäten (Speciality) und Zielgruppe (Target).

  • Qualität: ist für die Konsumenten in Südkorea der wichtigste Faktor beim Kauf von frischen Lebensmitteln. Der Wettbewerb bei der Lieferung von hochwertigen frischen Lebensmitteln dürfte 2021 zunehmen, da immer mehr Konsumenten Zugang zu frischen Produkten haben wollen.
  • Benutzerfreundlichkeit: das Bedürfnis der Kunden nach dem Komfort von Online- und Offline-Kanälen. Unternehmen werden gezwungen, entsprechende Dienstleistungen auszubauen.
  • E-Commerce: hat sich im Zuge der Pandemie zu einem wichtigen Vertriebskanal entwickelt.
  • Spezialitäten: Fachgeschäfte, Eigenmarken und Erneuerungen bestehender Marken dürften sich weiterhin darauf konzentrieren, differenzierte Waren und Dienstleistungen anzubieten, um die sich ständig verändernden Bedürfnisse ihrer Kunden zu erfüllen.
  • Zielgruppe: Nach dem Virusausbruch haben sich Käufer ab 50 Jahren als wichtige Online-Kunden herauskristallisiert. Dieses Beispiel zeigt, dass Lebensmittelunternehmen ihre Marketingstrategien ändern müssen, um diese verschiedenen Bevölkerungsgruppen anzusprechen.

Worauf Sie beim Export nach Südkorea achten müssen

Unsere lokalen Experten des Swiss Business Hub South Korea erläutern in einem ausführlichen Report und in einem Webinar die Chancen und Herausforderungen für Schweizer KMU, die Lebensmittel nach Südkorea exportieren möchten. Der Report und das Webinar geben eine Übersicht über den Markt, aktuelle Trends, die wichtigsten Player, geltende Vorschriften und Geschäftsmöglichkeiten für Schweizer KMU.

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