Branchenreport

Marktstudie S-GE: Russia – Food Processing

Russland will wieder Selbstversorger werden. Und die Ernährungssicherheit landesweit optimieren. Das zieht Investitionen in Milliardenhöhe nach sich. Von denen auch Schweizer Anbieter profitieren können.

Marktstudie S-GE: Russia – Food Processing

Importsubstitution wird in Russland derzeit gross geschrieben. Namentlich im Food-Bereich. Die Schwerpunkte liegen in der Produktivitätssteigerung und der Schaffung neuer zusätzlicher Kapazitäten in der Lebensmittelverarbeitung (Food Processing) und der Landwirtschaft.

Hierzu sind Milliardeninvestitionen unter anderem für Maschinen und Ausrüstungen zur Verarbeitung und Verpackung von Fleisch, Milchprodukten, Gemüsen und Früchten vorgesehen. In der Landwirtschaft sollen die Investitionen vor allem in die Vieh(auf)zucht und die Optimierung der Bodenfruchtbarkeit (Dünger) und Lagerung (qualitativ wie quantitativ) fliessen. 

Doch selbst wenn Russland seine Importsubstitutionsprogramm im Nahrungsmittelbereich wie vorgesehen realisieren kann, wird die Nachfrage nach Lebensmitteln aus dem Ausland vor allem im Premiumbereich kaum zurückgehen. Qualitativ hochstehende Lebensmittelprodukte werden weiterhin ihre Käufer finden. 

Die S-GE-Marktstudie «Food Processing in Russia» zeigt Geschäftsmöglichkeiten für Schweizer Unternehmen bei der Optimierung von Kapazität, Kompetenz und Qualität in der russischen Landwirtschaft und Lebensmittelverarbeitung auf. 

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