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Die Schweiz als Drehscheibe für Forschung und Entwicklung

Innovation fördert Wachstum  und erschliesst den Zugang zu neuen Kunden und Märkten. 

3D-Zellkulturen

Innovation fördert Wachstum  und erschliesst den Zugang zu neuen Kunden und Märkten. Forschung und Entwicklung (F&E) machen Innovationen erst möglich. Deshalb ist eine umfassende F&E-Strategie für langfristige Erfolge und weltweite Wettbewerbsfähigkeit unabdingbar. Auch in der Forschungszusammenarbeit, dem engen Zusammenwirken von Universitäten, Forschungseinrichtungen und dem Privatsektor, liegt der Schlüssel für die rasche Umsetzung technologischer Innovationsziele. Entsprechende Forschungs-Cluster entstehen oft an Standorten, die über einen Mix aus hochqualifizierten Fachkräften und Wissenschaftlern, erstklassigen Universitäten, einer hervorragenden Infrastruktur und Unternehmen mit ergänzendem Know-how verfügen. 

Die Konzentration von Unternehmen und Start-ups derselben Branche in einer geografischen Region wirkt innovationsfördernd und zieht Investoren und gut ausgebildete Arbeitskräfte an. Das ist der Grund, warum die Schweiz in den weltweiten Rankings zur Wettbewerbsfähigkeit regelmässig Spitzenplätze belegt. Ferner gehört die Schweiz auch zu den Staaten mit den höchsten Bruttoinvestitionen in Forschung und Entwicklung weltweit. Der OECD zufolge liegt die Schweiz hier auf dem siebten Rang und damit noch vor Ländern wie den USA und Frankreich. 

Mit ihrem Pool an internationalen Arbeitskräften, ihrer fortschrittlichen Geschäftskultur und modernen Infrastruktur bietet die Schweiz ein ideales Umfeld für Forschungs- und Entwicklungstätigkeiten, insbesondere im Bereich der Life-Sciences oder in der Kommunikations- und Informationstechnologie. Zudem herrschen optimale Bedingungen vor, um international anerkannte Forscher und Fachkräfte anzulocken.

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