
Den Digitalen Produktpass (DPP) verstehen, einordnen und strategisch angehen: Der DPP wird in Europa schrittweise eingeführt und betrifft alle Unternehmen, die Produkte in der EU in Verkehr bringen, unabhängig davon, wo sie ansässig sind.
Der Digitale Produktpass (DPP) betrifft nicht nur Unternehmen mit Sitz in der EU. Für alle Produkte der jeweils betroffenen Produktkategorien gilt: Sobald sie auf den EU-Markt gelangen, müssen sie einen DPP vorweisen, unabhängig vom Herstellungsland. Damit ist das Thema auch für die Schweiz und Liechtenstein relevant.
Unternehmen aus der Schweiz und Liechtenstein, die in die EU exportieren, sollten sich daher frühzeitig mit den Anforderungen vertraut machen, um ihre Marktpräsenz zu sichern und spätere Umsetzungsrisiken zu reduzieren.
Die Einführung des DPP erfolgt branchenspezifisch und schrittweise. Das hat spürbare Auswirkungen sowohl in Europa als auch in der Schweiz und Liechtenstein. Gleichzeitig bestehen aktuell in vielen Unternehmen noch offene Fragen: Welche konkreten Anforderungen gelten? Ab wann bin ich betroffen? Und wie gelingt ein pragmatischer Einstieg?
Ziele des Webinars:
In diesem Informations-Webinar erhalten Sie einen kompakten Überblick und erfahren, welche konkreten Auswirkungen und Handlungsbedarfe sich ergeben.
Melden Sie sich jetzt für das kostenlose Informations-Webinar am Mittwoch, 4. November 2026, von 11:00 bis 12:00 Uhr an. Während des Webinars können Sie Ihre Fragen direkt per Chat stellen – wir greifen diese gerne in der anschliessenden Q&A-Session auf.
Wir freuen uns über Ihre Teilnahme am Webinar!
Jonas Batt, GS1 Switzerland, Head of Industry Engagement Consumer Goods/Retail
Dominik Halbeisen, GS1 Switzerland, Standards Expert Technical Industries
Alfonso Orlando, Director ExportHelp, Switzerland Global Enterprise