
Ungarn hat gerade eine der grössten Energie-Ausschreibungen in Mitteleuropa eröffnet: über 1,25 Mrd. CHF (500 Mrd. HUF) an nicht rückzahlbare EU-Mittel zur Modernisierung des Stromnetzes und zur landesweiten Einführung intelligenter Stromzähler bis 2030. Das Ziel ist ehrgeizig – die Netzkapazität um 50 % zu erweitern, mehr als 4’800 MW neue erneuerbare Erzeugung anzuschliessen und Hunderttausende Haushalte und Unternehmen mit intelligenter Mess-Infrastruktur auszustatten.
Für Schweizer Lieferanten ist dies eine seltene Chance. Obwohl nur ungarische DSO und der Netzbetreiber MAVIR die Mittel beantragen können, benötigen sie nachgewiesene internationale Partner, um die Technologie, das Engineering und die Dienstleistungen im Hintergrund zu liefern. Die Stärken der Schweiz – intelligente Zähler, Mittel- und Hochspannungsanlagen, Netz-Automatisierung, DERMS- und SCADA-Software, Kabel und Beratungsleistungen zur Netzintegration – entsprechen den Bedürfnissen Ungarns fast eins zu eins.
Was wird finanziert und in welchen Technologiebereichen? Wer sind die Entscheidungsträger bei den ungarischen DSO und MAVIR?
Wann werden Aufträge vergeben – und wie positioniert man sich jetzt?
Wie können Schweizer Unternehmen als Lieferanten, Subunternehmer oder Technologie-Partner einsteigen?
Sie erhalten ein klares Bild des Marktes und eine realistische Einschätzung, wo Ihr Unternehmen in der Wertschöpfungskette angesiedelt ist. Ob Sie bereits in Mitteleuropa aktiv sind oder die Region zum ersten Mal erkunden: Diese Session hilft Ihnen, schnell zu entscheiden, ob sich die Netztrennung in Ungarn lohnt – und wie Sie schnell handeln können, da die ersten Beschaffungsentscheidungen bereits im Herbst 2026 erwartet werden.
Begleiten Sie uns dabei, die von der EU finanzierte Netzoffensive Ungarns in eine greifbare Geschäftschance für Ihr Unternehmen zu verwandeln.
Ungarn hat gerade eine der grössten EU-geförderten Energie-Ausschreibungen in Mitteleuropa gestartet: über 1,25 Mrd. CHF für die Modernisierung des Stromnetzes und die flächendeckende Einführung von Smart Metern bis 2030. Für Schweizer Technologieanbieter ergibt sich dadurch ein seltenes, zeitlich begrenztes Fenster – erste Beschaffungsentscheidungen werden bereits im Herbst 2026 erwartet.
Dieses Webinar ist der schnellste Weg, um zu verstehen, ob und wie Ihr Unternehmen davon profitieren kann.