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Internationales Geschäftsmodell

Wie Sie Ihr Unternehmen für den Exportmarkt fit machen 

Sie wollen mit Ihrem KMU oder Start-up-Unternehmen den Schritt ins Ausland wagen? Der Export über die Landesgrenzen hinaus ist immer eine Chance, als Schweizer Unternehmen zu wachsen und Erfahrungen zu sammeln. Dafür ist ein durchdachtes internationales Geschäftsmodell die Basis. Was es dabei zu beachten gilt und wie Sie dieses für den internationalen Markt optimieren, erklärt Ihnen unser Experte Philip Morger.  

Meeting showing world map in background

Ein Geschäftsmodell für den Heimmarkt erhöht die Erfolgschancen eines jeden Unternehmens. Idealerweise haben Sie darin definiert, wer Ihre Zielgruppe ist, welche Produkte oder Dienstleistungen Sie Ihrer Kundschaft anbieten, wie die Produktion dieser Leistungen aussieht und wie Sie Umsatz generieren. Was für den Heimmarkt funktioniert, muss aber nicht zwingend für das Ausland gelten. Ihr bestehendes Konzept bildet zwar die Grundlage für ein internationales Geschäftsmodell. Um Anpassungen kommen Sie aber oft nicht herum, beispielsweise aufgrund anderer Voraussetzungen in der internationalen Zieldestination.

Vom nationalen zum internationalen Geschäftsmodell

Die Prüfung Ihres bestehenden Konzeptes auf dessen Funktionalität lohnt sich für den Einstieg in den Exportmarkt also in jedem Fall. Während eine solche für produzierende Firmen in den meisten Fällen selbstverständlich ist, gilt sie genauso für Unternehmen mit digitalen Produkten, beispielsweise im Bereich Software. Warum? Darüber klärt Sie Philip Morger, Senior Consultant Internationalization Starters, in unserem Video auf. Auch verrät er Ihnen darin, welchen Bereichen Sie bei einem Check für den Export besondere Aufmerksamkeit schenken sollten, und gibt Ihnen Antworten auf die wichtigsten Fragestellungen diesbezüglich, wie etwa: 

  • Warum Sie sich im Ausland möglichst auf eine Kundengruppe konzentrieren sollten und weshalb Sie prüfen müssen, ob sich die Bedürfnisse der internationalen Kunden von denjenigen der Schweizer Kundschaft unterscheidet.
  • Wie Sie die Komplexität durch Fokussierung auf bestimmte Produktgruppen verringern.  
  • Wieso Partner, zum Beispiel im Vertrieb und in der Logistik, beim Exporthandel oft eine wichtige Rolle spielen und Ihnen den Einstieg in den ausländischen Markt erleichtern.
  • Inwiefern andere Preismodelle gegenüber dem Heimmarkt Ihren Umsatz im Ausland ankurbeln können. 

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